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Unser Mitglied Zoya Zenkova aus dem Wettkampfteam der Ju-Jutsukas ist wiederholt im Jahr 2020 sehr erfolgreich gewesen.

Sie war als einzige aus dem Team von Hilka Verhoeven, die letztes Jahr einen Titel erworben hat und  als Hessenmeisterin der Stadt Limburg gemeldet werden konnte.

Wir sind sehr stolz auf unser Mitglied Zoya Zenkova. Sie wurde Hessenmeisterin in der U16w bis 44kg.

 

Hallo liebe Sportler, Trainer und Eltern,

der Trainingsbetrieb der Abteilungen des Judo Club Limburg 1952 e.V. werden wieder aufgenommen.

 Dies kann nur unter Berücksichtigung der Vorschrift: 4. Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite mit Gültigkeit vom 23.04.2021 sowie unter den Bedingungen für die außerschulische Nutzung der kreiseigenen Sportstätten während der Corona-Pandemie, geschehen.

 

Bild für den Malwettbewerb: Emilia 6 Jahre

 

 

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Eltern,

 „Keine Stunde im Leben, die man mit Sport verbringt, ist verloren“

Diese Worte prägte Sir Winston Spencer Churchill und sie haben bis heute an Bedeutung nichts eingebüßt.

Über Monate war uns die Ausübung unseres Sportes versagt, aber wir sind zuversichtlich, dass wir zeitnah, wenn auch unter Auflagen, wieder in den Sportbetrieb einsteigen können.

 Es ist uns als Vorstand ein besonderes Anliegen, euch, liebe Vereinsmitglieder und Eltern, für die Treue zu danken, die ihr dem Verein über diese lange Zeit gehalten habt.

Dies ist, betrachtet man die jüngst vom Landessportbund Hessen veröffentlichten Mit-gliederzahlen mit teilweise dramatischen Verlusten in den Vereinen (vor allem bei Kontakt-sportarten wie Judo, Ju-Jutsu, Ringen usw.), keine Selbstverständlichkeit. Wir hoffen, dass wir auch in Zukunft mit unserer Arbeit dieser Treue gerecht werden.

 Obwohl der Trainingsbetrieb ruhte, hat sich hinter den Kulissen etwas getan. Mit diesem Info-Brief möchten wir die Gelegenheit nutzen, über die aktuelle Situation im Verein zu berichten.

 

 

 

 

Hallo liebe Sportler, Trainer und Eltern,

eigentlich hat man sich doch schon daran gewöhnt, dass wir uns am Ende eines jeden Jahres an einprägsame Ereignisse zurückerinnern: Naturkatastrophen, schwere Unfälle, leider aber auch immer häufiger an Anschläge mit terroristischem Hintergrund, Amokfahrten und schwere Straftaten. Natürlich lösten all diese Begebenheiten bei uns Reaktionen wie Anteilnahme, Unverständnis, Wut und vielleicht sogar Angst aus. Aber wenn wir ehrlich sind, hatte uns der Alltag doch schnell wieder eingefangen und die Geschehnisse in den Hintergrund treten lassen. Warum? Ganz klar, wir waren niemals wirklich persönlich betroffen.

Das hat sich im Jahr 2020 schlagartig geändert. Dabei sind wir doch erwartungsvoll in das neue Jahr gestartet, jeder mit seinen persönlichen Vorstellungen und Vorsätzen, hatten uns Ziele gesteckt, berufliche, schulische und sportliche.

 

Hallo liebe Sportler, Trainer und Eltern,

einige von uns hatten sicherlich die Hoffnung, dass wir von einer zweiten Corona-Welle verschont bleiben. Aber sie hat uns - wie von vielen Experten vorhergesagt - doch überrollt. Lange schien der Kreis Limburg-Weilburg Inzidenzzahlen wie in Offenbach, Frankfurt oder München zu trotzen. Mittlerweile müssen wir auch bei uns täglich stark steigende Infektionszahlen registrieren.

Mit dem Überschreiten des Inzidenzwertes von 75, und damit der höchsten Eskalationsstufe, hat der Vorstand einstimmig beschlossen, den Trainingsbetrieb einzustellen. Der Schutz unserer Vereinsmitglieder und deren Angehörigen hat für uns höchste Priorität, auch wenn Sportvereine bisher noch nicht im Fokus des Infektionsgeschehens standen. Jedoch erscheint uns eine Infektion bei einem so kontaktintensiven Sport wie wir ihn betreiben, mehr als nur eine abstrakte Gefahr.

Kinder fahren tagtäglich in hoffnungslos überfüllten Bussen zur Schule, Trainer und Trainingsteilnehmer arbeiten teilweise in Berufen, in denen sie mit vielen Menschen in Kontakt kommen und noch immer gibt es Vertreter der Meinung, dass das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes in Bus, Bahn, Geschäften usw. ein unzumutbarer Eingriff in die Menschenrechte darstellt. Das Risiko ist nicht mehr kalkulierbar.

Wir werden ständig die aktuelle Entwicklung im Auge behalten, mit einer schnellen Verbesserung der Situation rechnen wir allerdings nicht.

Wir wünschen euch für die nächsten Tage und Wochen, dass ihr und eure Angehörigen gesund bleiben.

Euer Vorstand

 

Aufgrund der Änderungen der Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus durch die Hessische Landesregierung, sowie die Bedingungen für die außerschulische Nutzung der kreiseigenen Sportstätten während der Corona-Pandemie, haben wir vom Vorstand ein überarbeitetes Hygiene- und Nutzungskonzept mit der Gültigkeit ab dem 23.09.2020 erstellt.

 

In diesem Konzept gibt es Ergänzungen, die es zwingend erforderlich machen, dass dies zur Kenntnis genommen und schriftlich bestätigt wird. Diese Bestätigungen sind den Trainern auszuhändigen, sonst kann keine Teilnahme am Training erfolgen.

Hallo liebe Sportler, Trainer und Eltern,

 die Landesregierung hat in ihrer Anpassung der Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus in der Fassung zum 01.08.2020 erneute Lockerungen verfügt.

Leider müssen wir alle feststellen, dass derzeit bundesweit wieder ein Anstieg der Corona-Infektionszahlen zu verzeichnen ist, und dies leider nicht nur in diversen Betrieben. Der Kreis Offenbach registriert derzeit eine steigende Anzahl von Corona-Infektionen. Eine erste Folge sind Beschränkungen bei Sportveranstaltungen und bei Besuchen von Gastronomiebetrieben. Erhöhte Infektionszahlen zeigen sich auch im Rheingau-Taunus-Kreis.

Dies führt uns klar vor Augen - die Gefahr einer zweiten Infektionswelle ist nicht gebannt!

Umso erschreckender ist es, wie unverantwortlich und leichtsinnig alltäglich mit der Situation umgegangen und das positive Ergebnis unserer Bemühungen und Einschnitte mit Beginn der ersten Welle mit Füßen getreten wird.

Sollten auch im Kreis Limburg-Weilburg die Fallzahlen steigen, ist es nicht schwer sich auszurechnen, dass dies sicherlich mit Konsequenzen für den Sportbetrieb verbunden sein wird. Prävention ist die einzige Möglichkeit die wir haben, um eine erneute Einstellung des Sportbetriebes zu verhindern. Lasst uns alle gemeinsam daran arbeiten, dass dies nicht geschieht.

Vor diesem Hintergrund appellieren wir eindringlich an alle Vereinsmitglieder, sich nicht der wachsenden Laissez-Faire-Haltung anzuschließen, sondern weiterhin die geltenden Vorsichtsmaßnahmen zu beachten.

Siehe anliegendes Hygiene- und Nutzungskonzept des Judo Club Limburg!!

Haltet die AHA-Regel ein (Abstand-Hygiene-Alltagsmaske), kommt nicht zum Training, wenn ihr krank seid (auch Erkältung), vor allem aber nicht bei den folgenden Symptomen: Fieber, trockener Husten, Geruchs- und Geschmacksstörungen, Bindehautentzündung, leichter Durchfall, Müdigkeit oder Kurzatmigkeit. Auf keinen Fall dürft ihr wieder sofort am Training teilnehmen, wenn ihr aus einem Risikogebiet nach Deutschland zurückkommt (welche das sind, könnt ihr auf der Homepage des Robert Koch-Instituts nachschauen). Das gilt auch, wenn ihr oder eine Person aus eurem Haushalt Kontakt mit einer Person hattet/hatte, die nachweislich an SARS-CoV-2 erkrankt ist. Wendet euch an eure/n Sportwart/In oder Trainer/In eures Vertrauens, er/sie wird eure Anfrage vertraulich behandeln.

 

Wann beginnt das Training wieder?

Das Training startet nach den Sommerferien wieder. Es gibt aber im Kinder- und Jugendbereich Einschränkungen, von denen ihr von euren Trainern in Kenntnis gesetzt werdet.

 

Bleibt gesund und helft, dass alle anderen gesund bleiben!

 

Euer Vorstand

 

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